Über mich

Mittler zwischen Welten.

Kaufmännisches Fundament, mehr als zwei Jahrzehnte IT-Praxis und eine ausgeprägte Neugier darauf, warum Systeme, Menschen und Organisationen so funktionieren, wie sie funktionieren.

Zwischen Fachbereich und Technik fühle ich mich zu Hause.

Ich bin weder der klassische Entwickler noch der klassische Betriebswirt. Und vermutlich liegt genau darin meine Stärke. Mein beruflicher Weg verbindet betriebswirtschaftliches Denken mit langjähriger IT-Praxis.

Ich menschel gerne.

Ich komme gern mit unterschiedlichen Menschen ins Gespräch: Anwendern, Entwicklern, Geschäftsführungen, Support, Fachbereichen oder externen Dienstleistern. Mich interessiert, wie jemand tatsächlich arbeitet, warum etwas so gemacht wird und wo Reibung entsteht.

Dabei versuche ich auch zu verstehen, welchen Erfahrungs- und Empfängerhorizont mein Gegenüber mitbringt. Dieselbe Information muss für einen Anwender, eine Fachabteilung, die IT oder das Management unterschiedlich aufbereitet werden, damit aus Information tatsächlich Verständnis wird.

Mensch, Business und IT

Projektleitung und Product Ownership verstehe ich als Übersetzungsarbeit zwischen Perspektiven. Eine technisch korrekte Lösung kann trotzdem scheitern, wenn sie am Arbeitsalltag vorbeigeht. Umgekehrt reicht ein fachlicher Wunsch allein nicht aus, wenn Machbarkeit, Daten, Kosten oder Betrieb nicht berücksichtigt werden.

Projekte geben mir Energie.

Besonders reizvoll finde ich Situationen, in denen noch nicht alles sauber sortiert ist: unterschiedliche Erwartungen, gewachsene Abläufe, ein System, das nicht richtig angenommen wird, oder eine Idee, aus der erst eine belastbare Lösung werden muss. Genau dort beginnt für mich die interessante Arbeit.

Was am Ende zählt

Ich brauche kein bestimmtes Buzzword auf dem Etikett. Entscheidend ist, ob eine Lösung verständlich, wirtschaftlich, zuverlässig und für die Menschen im Alltag besser ist als vorher.

Scanner Mind

Denken in Systemen

Viele Probleme liegen nicht dort, wo sie sichtbar werden. Sie entstehen an Schnittstellen, in Rollen, Zielkonflikten oder weil zwei funktionierende Teilsysteme nie zusammen gedacht wurden. Diese Art von Zusammenhängen zieht meine Aufmerksamkeit fast automatisch an.

Manchmal verbessert man einen Ablauf am besten, indem man etwas außerhalb des Ablaufs verändert.

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